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Aktuelles und Wissenswertes

Damit Sie immer gut informiert sind, recherchieren wir für Sie. Nachrichten über neueste Trends in der Studien- und Berufswelt spüren wir auf und  fassen diese für Sie kurz und bündig zusammen. In unserem Download-Bereich geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, sich mit einer Fülle von Infos zu Studiengängen und Wissensportalen, Fachmagazinen und zum Bewerbungsverfahren zu versorgen.

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Complex Problem Solving Kompetenz (CPS-Wert) beeinflusst Arbeitsmärkte positiv!

Der Grad an Complex Problem Solving Kompetenz (CPS-Wert) beeinflusst auf den zukünftigen Arbeitsmärkten den Erfolg im Berufsleben positiv. Das ist u.a. das Ergebnis eines stark interdisziplinär orientierten Forschungsprojektes „LLLight’in’Europe“, an dem Kognitionsforscher, Soziologen, Lernforscher, Wissenschaftler, die sich mit Unternehmertum und Innovation beschäftigen, und Ökonomen und aus mehr als 70 Organisationen in 15 Ländern beteiligt waren. Ziel des Forschungsprojektes war es, Zusammenhänge zwischen lebenslangem Lernen, beruflichem Einkommen und Innovation anhand umfangreicher wissenschaftlicher Forschung mit Berufstätigen und Unternehmen zu identifizieren und zu belegen. Ein besonderer Fokus lag darauf, zu untersuchen, inwieweit sich Berufe und Arbeitsmarktanforderungen bereits verändert haben, und zu bestimmen, welche Kompetenzen jedem einzelnen Berufstätigen dabei helfen können, den sich stetig ändernden Anforderungen auch in Zukunft noch besser gewachsen zu sein.

Bestätigt wurde darüber hinaus die signifikante Bedeutung des Lernumfelds im Berufsalltag neben anderen Lernphasen wie dem frühkindlichen Lernen und verschiedener Stufen formeller Bildung.

Unternehmen können von den erstellten Modellen und Instrumenten, welche öffentlich zugänglich und auf den Internetseiten des Projektes zu finden sind, Gebrauch machen und dadurch bei zukünftigen Ausrichtungen der Personalstrategie und notwendigen Veränderungen der Arbeitsorganisation profitieren. Obwohl das Forschungsprojekt erst im September 2015 endete, haben bereits mehrere Hundert Berufstätige an einem „Mentored Open Online Courses“(MOOC) teilgenommen und damit die Möglichkeit erhalten, kostenlos ihren Grad an komplexer Problemlösungskompetenz zu testen und dann – basierend auf den Ergebnissen – zu verbessern.
nach: "Wer komplex denkt, hat es einfacher" von Sebastian Paul, Tiefenbohrung, ZU Friedrichshafen, 19. 10. 2015

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INGENIEUR-WISSEN-SCHAFTEN – PASST DAS ZU MIR?

DER INGENIEUREIGNUNGSTEST IST DIE PERFEKTE ORIENTIERUNGSHILFE BEI DER FRAGE, OB DU FÜR EIN INGENIEURWISSENSCHAFTLICHES STUDIUM GEEIGNET BIST ODER NICHT.

Mit 40 Fragen aus den Bereichen Logik, Mathematik, Allgemeinbildung sowie naturwissenschaftliches und technisches Verständnis kannst du deine Fähigkeiten im ingenieurwissenschaftlichen Bereich einschätzen lassen. Die verschiedenen Wissensbereiche decken die typischen Fächerkombinationen ab, die in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen anzutreffen sind. Zusätzlich werden auch deine fachliche Neigungen und Interessen abgefragt. 
Im Test finden sich typische Logikaufgaben, wie man sie aus Intelligenztests kennt, Mathephänomene und Fragen zum naturwissenschaftlichen Hintergrundwissen. Dank des neuen, benutzerfreundlichen Designs ist er einfach zu bedienen und problemlos auf dem Smartphone nutzbar. 
Die Auswertung erfolgt bereichsspezifisch, sodass du als Nutzer selbst einsehen kannst, in welchen Gebieten noch Lernbedarf besteht. Wenn du dich im think ING. Netzwerk registrierst, kannst du deine Ergebnisse übrigens auch zu einem späteren Zeitpunkt erneut ansehen. 
Bereit gestellt wird der Test von think ING., der Ingenieurnachwuchs-Initiative des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. 
Weitere Informationen zum Test und zur Initiative findest du hier 
https://www.think-ing.de/tools/eignungstest

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KARRIERE-CHANCEN FÜR BACHELOR-ABSOLVENTEN

Die Sorge, mit dem Bachelorabschluss keinen adäquaten Job zu bekommen, ist – laut Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft (iwd 18,2015, S.6 f) - in der Regel unbegründet. Jedes zweite mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern beschäftigt heute einen Bachelor. Die Einstiegspositionen der Bachelor unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Masterabsolventen. In neun von zehn Betrieben starten die Bachelor mit einer eigenständig zu bearbeitenden Projektaufgabe.Auch bringt der Mastertitel keinen großen Gehaltsvorsprung gegenüber dem Bachelorabschluss. 
Alle Karrierewege stehen offen.
Bei der Besetzung von Führungspositionen entscheidet fast nie der akademische Grad, wichtige Kriterien sind: Leistungsmotivation, Identifikation mit den Unternehmenszielen und Kommunikationsfähigkeit.
  
Die TIROconsult GmbH empfiehlt häufig – trotz der Bekundungen aus Politik und Unternehmen -, den Master direkt anzuschließen. Zwar gibt es gute Einstiegschancen für Bachelorabsolventen, die Einstiegs-Gehälter unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Masterabsolventen. Allerdings zeigt sich bei den Aufstiegschancen für Bachelor-Absolventen häufig „die gläserne Decke“. Ein späterer Master ist auch meistens mit erheblichen Kosten verbunden.
Am besten ist es, wenn die Entscheidung, einen Master direkt anzuschließen oder nicht, individuell getroffen wird.

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